Digitalisierung: Leitfaden

Digitalisierung ist kein IT-Projekt, sondern verändert, wie ein Betrieb arbeitet. Dieser Leitfaden zeigt kleinen und mittleren Unternehmen in acht Schritten, wie sie vorgehen: von der Bestandsaufnahme über das erste Pilotprojekt bis zu Kennzahlen, Pflichten und Förderung.

Kurz beantwortet

Erfolgreich digitalisieren heißt: Abläufe sichtbar machen, die größten Zeitfresser auswählen, ein kleines Pilotprojekt mit messbarem Ziel starten, die Beschäftigten einbinden und schulen, dann auswerten und ausbauen. Technik kommt erst nach dem Prozess, und Pflichten wie E-Rechnung, Aufbewahrung und Datenschutz gehören von Anfang an dazu.

Warum Digitalisierung kein IT-Projekt ist

Wer nur neue Programme kauft, digitalisiert oft die alten Umwege. Der Nutzen entsteht, wenn Abläufe einfacher werden: Daten werden einmal erfasst und überall genutzt, Kunden bekommen schneller Antwort, Beschäftigte suchen weniger und können sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren. Deshalb gehören Geschäftsführung, die Leute aus den betroffenen Bereichen und erst dann die Technik an einen Tisch.

Kleine Betriebe haben dabei Aufholbedarf, aber auch Vorteile: kurze Wege und schnelle Entscheidungen. 2025 nutzten 51 Prozent der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten kostenpflichtige Cloud-Dienste und 23 Prozent Künstliche Intelligenz, bei Unternehmen ab 250 Beschäftigten waren es 86 und 57 Prozent (Statistisches Bundesamt).

Digitalisierung in KMU: Stand und Hürden

KMU steht für kleine und mittlere Unternehmen. Nach der Empfehlung der EU-Kommission von 2003, auf die sich auch viele Förderprogramme stützen, gelten diese Grenzen:

Empfehlung 2003/361/EG, Anhang Art. 2. Verbundene Unternehmen und Partnerunternehmen werden mitgerechnet.
GrößenklasseBeschäftigteJahresumsatz oder Bilanzsumme
Kleinstunternehmenweniger als 10höchstens 2 Mio. Euro
kleines Unternehmenweniger als 50höchstens 10 Mio. Euro
mittleres Unternehmenweniger als 250Umsatz höchstens 50 Mio. Euro oder Bilanzsumme höchstens 43 Mio. Euro

Wie weit die Digitalisierung in KMU ist, hängt stark von der Größe ab. Nach dem KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025 hat zwischen 2022 und 2024 nur knapp ein Drittel der Mittelständler (30 Prozent) ein Digitalisierungsvorhaben abgeschlossen, fünf Prozentpunkte weniger als im Zeitraum davor. Die Ausgaben für Digitalisierung sanken auf 23,8 Milliarden Euro. Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten schließen mehr als doppelt so häufig Vorhaben ab wie Betriebe mit weniger als fünf Beschäftigten. Als Grund nennt die KfW die schwache Konjunktur und knappe Mittel gerade in kleinen Unternehmen.

Typische Hürden im kleinen Betrieb sind weniger die Technik als Zeit, Geld und Wissen: Der Inhaber ist zugleich Fachkraft, Verkäufer und Buchhalter, es gibt keine eigene IT-Abteilung, und Anbieter sind schwer zu vergleichen. Deshalb ist ein schlanker Ablauf mit kleinen Schritten für KMU wichtiger als eine große Strategie.

Digitisierung, Digitalisierung, digitale Transformation

Mehr zur letzten Stufe im Lexikon unter Digitale Transformation.
StufeWas passiertBeispiel
DigitisierungAnaloges wird in digitale Form gebrachtPapierbelege werden eingescannt
DigitalisierungAbläufe werden mit digitalen Daten neu organisiertBelege werden per App erfasst, automatisch der Buchung zugeordnet und digital an die Steuerberatung übergeben
digitale Transformationdas Geschäft selbst verändert sichEin Handwerksbetrieb verkauft Wartungsverträge mit Fernüberwachung statt nur Einzelreparaturen

In acht Schritten zum digitalen Betrieb

1. Verantwortung festlegen und ein kleines Team bilden

Digitalisierung braucht jemanden, der sie vorantreibt, im kleinen Betrieb meist die Inhaberin oder der Inhaber selbst. Dazu kommen zwei bis drei Personen aus den wichtigsten Bereichen, etwa Büro, Werkstatt und Vertrieb, und bei Bedarf jemand mit IT-Kenntnis, intern oder extern. Das Team trifft sich regelmäßig, kurz und mit klaren Aufgaben.

2. Bestandsaufnahme: Abläufe sichtbar machen

Zuerst wird aufgeschrieben, wie die wichtigsten Abläufe heute laufen: vom Kundenanruf bis zur bezahlten Rechnung, von der Bestellung bis zur Ablage, von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag. Auf einem großen Blatt oder Whiteboard reichen Kästchen und Pfeile. Dabei markieren: Wo wird etwas doppelt eingegeben? Wo wird gesucht oder gewartet? Wo entstehen Fehler? Welche Programme gibt es schon, und wer nutzt sie?

3. Ziele setzen und Schwerpunkte wählen

Aus der Bestandsaufnahme werden zwei oder drei Vorhaben ausgewählt, die viel bringen und machbar sind. Jedes bekommt ein messbares Ziel, etwa „Angebote innerhalb von zwei Tagen statt einer Woche“ oder „Belege nur noch digital“. Eine kurze schriftliche Digitalstrategie hält fest: Was wollen wir in den nächsten ein bis zwei Jahren erreichen, in welcher Reihenfolge, mit welchem Budget?

4. Prozesse vereinfachen, dann Werkzeuge wählen

Bevor ein Programm gekauft wird, wird der Ablauf vereinfacht: überflüssige Schritte streichen, Zuständigkeiten klären, Vorlagen vereinheitlichen. Erst dann passt man das Werkzeug an. Bei der Auswahl helfen diese Fragen:

  • Löst es das konkrete Problem, oder bringt es vor allem Funktionen, die niemand braucht?
  • Spricht es mit den vorhandenen Programmen, etwa Buchhaltung, Warenwirtschaft oder Kalender?
  • Lassen sich die Daten exportieren, falls man später wechseln will?
  • Wo werden die Daten gespeichert, und gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
  • Was kostet es im Monat und im Jahr, inklusive Einrichtung und Schulung?
  • Können es die Beschäftigten nach kurzer Einweisung bedienen?

Übersichten zu Programmen für Buchhaltung, Zeiterfassung, Lohn und mehr stehen unter Werkzeuge.

5. Daten als Grundlage nutzen

Digitale Abläufe erzeugen Daten, die bei Entscheidungen helfen: Welche Kunden bringen den meisten Umsatz? Welche Aufträge lohnen sich? Wo bleibt Geld liegen? Dazu braucht es saubere Stammdaten, also einheitlich gepflegte Kunden-, Artikel- und Lieferantendaten, und klare Regeln, wer was eingibt. Personenbezogene Daten werden nur für festgelegte Zwecke verarbeitet und geschützt.

6. Kundinnen und Kunden mitdenken

Viele Kunden erwarten heute, Termine online buchen, Angebote per E-Mail erhalten, den Auftragsstand nachfragen und digital bezahlen zu können. Fragen Sie Stammkunden, was ihnen helfen würde. Kleine Verbesserungen wie Online-Terminbuchung oder eine aktuelle Website mit klaren Kontaktwegen wirken oft mehr als große Systeme. Mehr dazu steht im Bereich Wachsen.

7. Beschäftigte einbinden und weiterbilden

Die beste Software scheitert, wenn niemand sie nutzen will oder kann. Beschäftigte früh beteiligen, Sorgen ernst nehmen und zeigen, welche lästigen Aufgaben wegfallen. Schulungen einplanen, auch kurze Lernvideos und interne Ansprechpartner, die andere unterstützen. Wer KI-Systeme einsetzt, muss nach der europäischen KI-Verordnung Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz der Beschäftigten zu fördern, die damit arbeiten (Art. 4 der Verordnung (EU) 2024/1689 in der Fassung seit Juli 2026); ein bestimmtes Niveau muss nicht garantiert werden. Mehr dazu unter KI im Betrieb.

8. Klein anfangen, messen, ausbauen

Starten Sie mit einem Pilotprojekt in einem Bereich, für drei bis sechs Monate. Vorher wird festgehalten, wie es heute läuft, damit sich der Erfolg messen lässt. Danach gemeinsam auswerten: Was hat funktioniert, was nicht? Was gut läuft, wird auf weitere Bereiche übertragen und als Standard festgeschrieben. Digitalisierung ist kein Projekt mit Enddatum, sondern eine laufende Verbesserung.

Beispiel aus dem Betrieb: ein Malerbetrieb mit sechs Beschäftigten

Der Inhaber schreibt Angebote abends am Küchentisch, die Gesellen führen Stundenzettel auf Papier, und Rechnungen gehen oft erst Wochen nach dem Auftrag raus. So läuft die Digitalisierung nach diesem Leitfaden:

Ausgedachtes Beispiel. Die Rechnung mit eigenen Werten: eingesparte Stunden im Büro und schnellerer Zahlungseingang gegen Lizenz, Einrichtung und Schulung.
ZeitraumSchrittErgebnis
Monat 1Ablauf vom Anruf bis zur bezahlten Rechnung auf ein Blatt gezeichnet; größter Zeitfresser: Stundenzettel abtippen und Rechnungen schreibenZiel: Rechnung spätestens drei Arbeitstage nach Abnahme
Monat 2Handwerkersoftware für Angebot, Auftrag und Rechnung mit Zeiterfassungs-App ausgewählt; Datenexport und Vertrag zur Auftragsverarbeitung geprüftzwei Anbieter im Test, Entscheidung mit den Gesellen
Monat 3–5Pilot mit einem Team; Zeiten werden je Baustelle in der App gebucht, Fotos vom Aufmaß direkt am AuftragRechnung aus den gebuchten Zeiten und dem Material, ohne Abtippen
Monat 6Auswertung und Übertragung auf alle Teams; E-Rechnung an gewerbliche Kunden aus dem ProgrammRechnungen gehen im Schnitt nach zwei Tagen raus; das Geld kommt früher

Beispiele aus dem Alltag

BereichVorherNachher
Angebot und RechnungWord-Vorlagen, Rechnungen per PostAngebot und E-Rechnung aus einem Programm, Zahlungen automatisch zugeordnet
BelegeSchuhkarton, Ordner für die SteuerberatungBelege per App fotografiert, Steuerberatung greift digital zu
TermineAnrufe und ZettelOnline-Terminbuchung mit Erinnerung per E-Mail
PersonalPapieranträge für Urlaub, Stundenzetteldigitale Zeiterfassung und Urlaubsplanung
Einkauf und LagerBestand per SichtprüfungMindestbestände im Programm, Bestellvorschläge
WissenWissen in Köpfen und E-Mailsgemeinsame Ablage und Anleitungen für wiederkehrende Aufgaben

Woran man sieht, dass es sich lohnt

  • Durchlaufzeit: Wie lange dauert es vom Auftrag bis zur Rechnung, vom Antrag bis zur Freigabe?
  • Fehler und Nacharbeit: Wie oft muss korrigiert, nachgefragt oder neu gemacht werden?
  • Termintreue: Wie viele Liefer- oder Fertigstellungstermine werden gehalten?
  • Zahlungseingang: Wie schnell zahlen Kunden nach Rechnungsstellung?
  • Kundenzufriedenheit: Rückmeldungen, Bewertungen, Wiederkauf
  • Zufriedenheit der Beschäftigten: Werden Abläufe als einfacher erlebt?
  • Kosten: Lizenzen, Porto, Papier, Zeitaufwand vorher und nachher

Pflichten, die zur Digitalisierung gehören

  • E-Rechnung: Seit 2025 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 und 2028 auch ausstellen, siehe E-Rechnung.
  • Aufbewahrung: Buchungsbelege 8 Jahre, digital unverändert und lesbar (§ 147 AO).
  • Datenschutz: Verträge zur Auftragsverarbeitung mit Software-Anbietern, Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Schutz personenbezogener Daten.
  • IT-Sicherheit: Updates, Sicherungen, Zugangsschutz, siehe IT-Sicherheit.
  • Barrierefreiheit: Wer Verbrauchern bestimmte digitale Dienstleistungen anbietet, etwa einen Online-Shop, muss sie seit Juni 2025 barrierefrei gestalten; Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme sind bei Dienstleistungen ausgenommen (BFSG).
  • KI-Kompetenz: Wer KI im Betrieb einsetzt, fördert das nötige Wissen der Beschäftigten, die damit arbeiten (Art. 4 KI-Verordnung).

Typische Fehler

  • Mit dem Werkzeug anfangen statt mit dem Problem
  • Zu viel auf einmal: mehrere neue Programme gleichzeitig einführen
  • Beschäftigte erst am Schluss informieren
  • Keine Schulung und keine Ansprechperson für Fragen
  • Insellösungen, die nicht miteinander sprechen
  • Kein Vorher-Nachher-Vergleich, deshalb unklar, ob es etwas gebracht hat
  • Datensicherung und Datenschutz vergessen

Unterstützung und Förderung

Kostenfreie und anbieterneutrale Unterstützung bieten die Zentren von Mittelstand-Digital des Bundeswirtschaftsministeriums, außerdem Handwerkskammern und IHKs. Förderprogramme von Bund, Ländern und EU für Digitalisierung lassen sich in der Förderdatenbank des Bundes suchen. Das frühere Bundesprogramm „Digital Jetzt“ ist ausgelaufen; viele Länder haben eigene Programme.

Welche Förderung gibt es für KMU?

  • Kostenlose Beratung: Zentren von Mittelstand-Digital, Kammern und Verbände; anbieterneutral, oft mit Workshops und Praxisbeispielen.
  • Zuschüsse der Länder: Viele Bundesländer fördern Digitalisierungsvorhaben kleiner Unternehmen mit Zuschüssen für Software, Hardware und Beratung. Bedingungen, Höhe und Laufzeit ändern sich häufig.
  • Kredite: Förderbanken von Bund und Ländern bieten Kredite für Investitionen in Digitalisierung.
  • Wichtig: Die meisten Programme verlangen, dass der Antrag vor dem Auftrag an den Anbieter gestellt wird. Ein Blick in die Förderdatenbank des Bundes und eine kurze Anfrage bei der Kammer klären, was im eigenen Bundesland gerade gilt.

Checkliste: Digitalisierung im Betrieb

  • Verantwortliche Person und kleines Team benannt
  • Wichtigste Abläufe aufgeschrieben, Zeitfresser markiert
  • Zwei bis drei Vorhaben mit messbarem Ziel ausgewählt
  • Abläufe vereinfacht, bevor Software gekauft wird
  • Werkzeug geprüft: Schnittstellen, Datenexport, Datenschutz, Kosten
  • Beschäftigte informiert, beteiligt und geschult
  • Pilotprojekt mit Vorher-Wert gestartet
  • Ergebnis ausgewertet und übertragen
  • Pflichten geprüft: E-Rechnung, Aufbewahrung, Datenschutz, IT-Sicherheit, KI-Kompetenz
  • Förderung und kostenlose Beratung geprüft

Häufige Fragen

Womit sollte ein kleiner Betrieb bei der Digitalisierung anfangen?

Mit dem Ablauf, der am meisten Zeit kostet oder die meisten Fehler verursacht, häufig Angebote, Rechnungen und Belege. Dort ein kleines Pilotprojekt mit messbarem Ziel starten.

Was bedeutet Digitalisierung für KMU?

Für kleine und mittlere Unternehmen heißt Digitalisierung vor allem, Abläufe wie Angebot, Rechnung, Belege, Termine und Zeiterfassung mit digitalen Daten einfacher zu machen. Ziel ist weniger Doppelarbeit, schnellere Antworten für Kunden und mehr Zeit für das eigentliche Geschäft.

Welche Schritte gehören zur Digitalisierung im Unternehmen?

Verantwortung festlegen, Abläufe aufnehmen, Ziele setzen, Prozesse vereinfachen und Werkzeuge wählen, Daten nutzen, Kunden mitdenken, Beschäftigte schulen und mit einem Pilot klein anfangen, messen und ausbauen.

Was ist der Unterschied zwischen Digitalisierung und digitaler Transformation?

Digitalisierung organisiert vorhandene Abläufe mit digitalen Daten neu. Bei der digitalen Transformation verändert sich das Geschäft selbst, etwa durch neue Angebote oder Vertriebswege.

Brauche ich eine Digitalstrategie?

Ja, aber keine dicke. Eine Seite mit Zielen, Reihenfolge der Vorhaben und Budget für ein bis zwei Jahre reicht, damit Einzelentscheidungen zusammenpassen.

Was kostet Digitalisierung?

Das hängt vom Vorhaben ab. Viele Werkzeuge für kleine Betriebe kosten monatlich zweistellige Beträge je Nutzer; dazu kommen Einrichtung und Schulung. Entscheidend ist der Vergleich mit dem eingesparten Aufwand.

Welche Förderung gibt es für die Digitalisierung von KMU?

Kostenlose Beratung bei Mittelstand-Digital und den Kammern, Zuschüsse vieler Bundesländer und Kredite der Förderbanken. Den aktuellen Stand zeigt die Förderdatenbank des Bundes; der Antrag kommt meist vor dem Auftrag.

Wo gibt es kostenlose Beratung?

Bei den Zentren von Mittelstand-Digital sowie bei Handwerkskammern und IHKs.

Quellen

  1. Statistik Jedes zweite Unternehmen nutzt kostenpflichtige Cloud-ServicesPressemitteilung 416 vom 24. November 2025 · Statistisches Bundesamt · abgerufen 16.10.2026
  2. Statistik Unternehmen mit Nutzung von Technologien der künstlichen IntelligenzBerichtsjahr 2025 · Statistisches Bundesamt · abgerufen 16.10.2026
  3. Statistik KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025 (Pressemitteilung: Digitale Unternehmen sind produktiver)Pressemitteilung vom 23.04.2026, Zeitraum 2022–2024 · KfW Research · abgerufen 21.10.2026
  4. Gesetz Empfehlung der Kommission betreffend die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren UnternehmenEmpfehlung 2003/361/EG, Anhang Art. 2 · Europäische Kommission · abgerufen 21.10.2026
  5. Behörde Mittelstand-DigitalBundesministerium für Wirtschaft und Energie · abgerufen 16.10.2026
  6. Behörde FörderdatenbankBundesministerium für Wirtschaft und Energie · abgerufen 16.10.2026
  7. Gesetz Barrierefreiheitsstärkungsgesetz§§ 2 Nr. 17, 3, 38 BFSG · Bundesministerium der Justiz · abgerufen 16.10.2026
  8. Gesetz Abgabenordnung, § 147§ 147 AO · Bundesministerium der Justiz · abgerufen 16.10.2026
  9. Gesetz Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung)Art. 4 · Europäische Union · abgerufen 21.10.2026
  10. Gesetz Verordnung (EU) 2026/1744 zur Änderung der KI-Verordnung (Digital-Omnibus zur KI)neue Fassung Art. 4, ABl. L vom 24.07.2026 · Europäische Union · abgerufen 21.10.2026

Mehr dazu

Aktualisiert am 21.10.2026 · Geprüft am 21.10.2026 · Redaktion arbeitdigital

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